Die unerkannte Gefahr:
Gerinnungsstörung APS - Antiphospholipid-Syndrom

Unter dieser Diagnose kann sich kaum ein Betroffener etwas vorstellen:

   Das Antiphospholipidsyndrom ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Die Konsequenzen können dramatisch sein: Fehlgeburten, Embolien oder Thrombosen.

   Thrombose, Fehlgeburt und niedrige Blutplättchenzahl – wer diese Symptome hat, leidet vielleicht an einem APS – Antiphosholipidsyndrom. Um schwerwiegende Folgen zu vermeiden und auch den möglichen Kinderwunsch zu erfüllen ist eine Therapie mit Gerinnungshemmern unbedingt notwendig.

    Das Antiphosholipidsyndrom , kurz APS, ist eine Gerinnungsstörung des Blutes. Die Hälfte der Patienten leiden gleichzeitig an einer rheumatischen Erkrankung. Und davon betroffen sind doppelt so viele Frauen wie Männer.

   Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, und so können auch bestimmte Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Aber allein der Nachweis von so genannten Anticardiolipin-Antikörper oder Lupusanticoagulans im Blut reicht aber nicht aus.

Inhalte:

    Klinik, Symptome
Diagnostik
Therapie

Zielgruppe: MTLA
Ort: Berlin, Best Western Euro-Hotel
Zeit: Freitag, 09. November 2007, 17:30 Uhr
Referenten: Dr. Claudia Schelenz, Berlin
Teilnahmegebühr: dvta-Mitglieder: 16.- Euro
Nichtmitglieder: 26.- Euro
Im Anschluß sind alle Teilnehmer zu einem Imbiss in das Restaurant Wintergarten auf dem Dachgarten des Hotels eingeladen.
Auskunft und Anmeldung:
dvta  
Ute Gritzka Tel.   030 697 22 130
Residenzstr. 97 Fax    030 697 22 135
13409 Berlin eMail  UteGritzka@aol.com
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Die Veranstaltung wird vom dvta zertifiziert. Eine schriftliche Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

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